Klaus Barthel, MdB

23.10.07: Dankeschön für Helfer

Dankeschön für Helfer
Klaus Barthel lädt 50 Tafel-Mitarbeiter nach Berlin ein

Die zahlreichen „Tafeln„ in seinem Wahlkreis hält der
SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Barthel „für eine der größten sozialen
Bewegungen unserer Zeit und eine einzigartige Erfolgsstory„. Als „kleines
Dankeschön„, aber auch als einmalige Gelegenheit, untereinander Kontakte
herzustellen, konnten jetzt 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer vier
Tage auf Einladung des Abgeordneten in der Bundeshauptstadt Berlin
verbringen.

Die Mitarbeiter der Tafeln aus Garmisch-Partenkirchen, Gauting,
Geretsried-Wolfratshausen, Gilching, Gmund, Holzkirchen, Landsberg,
Miesbach, Penzberg, Schongau, Starnberg, Bad Tölz und Weilheim trafen sich
auf dieser Reise größtenteils zum ersten Mal untereinander. Sie konnten
Kontakte knüpfen und Erfahrungen zu ihrer selbstlosen Arbeit austauschen.
Ganz spontan organisierte Klaus Barthel in Berlin einen Besuch bei der Tafel
in Berlin-Lichtenberg, einem der größten sozialen Brennpunkte der
Hauptstadt.

Auf dem dicht gedrängten Programm stand neben Besuchen in Ministerien und
Museen die Teilnahme an einer Plenumssitzung im Deutschen Bundestag als
besonderes Highlight. Barthel nahm sich ausführlich Zeit, mit seinen Gästen
im Bundestag über die Arbeit als Abgeordneter im Wahlkreis und in Berlin zu
diskutieren. Ein Blick von der Reichstagskuppel über die nächtliche Skyline
und ein Abstecher zur Gedenkstätte der Berliner Mauer rundeten den
Aufenthalt ab.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tafeln arbeiten nicht nur in der Abgabe
der Lebensmittel an die Bedürftigen, sie sind auch als „Einholer„ tätig,
holen qualitativ einwandfreie Ware aus Überproduktion und Lagerbeständen von
Supermärkten, Metzgereien oder Bäckereien ab, die sonst einfach vernichtet
werden würden. Dabei kommen in den einzelnen Einrichtungen jährlich mehrere
Tonnen Lebensmittel zusammen, die dann an die Bürger abgegeben werden, „die
darauf angewiesen sind. Meine Einladung nach Berlin soll wenigstens ein
kleines Dankeschön für die sein, die ihre Freizeit ohne größeres Aufheben
für diese beispielhafte Hilfe opfern„, so der Abgeordnete.