Klaus Barthel bei Neustart der Holzkirchner Brauerei
Nachdem der traditionsreiche Holzkirchner Oberbräu in Insolvenz gegangen war, hatte 2007 Prinz Luitpold von Bayern die Braustätte erworben. Zunächst hatte das in der Region zu allerlei Gerüchten und Ängsten geführt. Vor allem schien fraglich, ob er den Standort wirklich weiter nutzen und die Arbeitsplätze erhalte würde.
Am Freitag, 18. Juli 2008, stellte er nun im Beisein von Klaus Barthel und Holzkirchens 3. Bürgermeister Hubert Müller seine Pläne vor. Und mehr als das: Er ließ das neue Bier verkosten, das ab sofort in Holzkirchen gebraut wird: „König Ludwig Hell“.
Neben dem beliebten „König Ludwig Dunkel“ (das in Kaltenberg gebraut wird) und dem „König Ludwig Weissbier“ (gebraut in Fürstenfeldbruck) verfügt die renommierte Brauerei nun über eine dritte Sorte, die überregional erfolgreich sein soll.
„Das Bier schmeckt prima“, sagte Barthel. „Aber was mir das Wichtigste ist: Der Brauereistandort Holzkirchen bleibt erhalten, Prinz Luitpold hat die Arbeitsplätze gesichert. Und ich traue ihm zu, dass er die Brauerei noch weiter ausbaut. Ein Umstand, der unserer Region sehr zu Gute kommt“.Ludwig Brauhauses Holzkirchen“ sein neues „König Ludwig Hell“ vor - Klaus Barthel, MdB, war ein aufmerksamer Zuhörer.
Prinz Luitpold von Bayern stellte im Sudhaus des „König Ludwig Brauhauses Holzkirchen“ sein neues „König Ludwig Hell“ vor - Klaus Barthel, MdB, war ein aufmerksamer Zuhörer.
Klaus Barthel und Prinz Luitpold bei der Verkostung des Hellen – Barthels kritischer Blick wich schnell dem Lob für das gelungene Bier und die Erhaltung des Brauereistandorts Holzkirchen.
